Karate und Gesundheit?

Im Jahr 2003 erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO Karate zu einem gesundheitsfördernden Sport.

Karate ist aufgrund der fernöstlichen Herkunft mit dem Thema Gesundheit eng verbunden
Viele Krankenkassen erkennen Karate als gesund erhaltende und gesundheitsfördernde Sportart an.

 

Karate zählt tatsächlich zu den Sportarten mit den wenigsten Sportunfällen:

Nur 0,3 % aller Sportunfälle finden in der Sportart Karate statt.

Es gibt viele gute Gründe für Karate.

Es gibt viele gute Gründe für Karate.


Ein paar Beispiele:

  • Karate ist ein Fitnessprogramm für den ganzen Körper,
  • Karate fördert Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und das Gleichgewicht,
  • Karate hält körperlich und mental fit,
  • Das Herz- Kreilaufsystem und Muskulatur werden gestärkt,
  • Karate trainiert auch die innere Muskulatur, die bei vielen anderen Sportarten zu kurz kommt,
  • Karate baut Stress ab,
  • Karate kann vor Sucht, Einsamkeit und Depressionen schützen,
  • Karate trainiert Konzentration und Reaktionsfähigkeit,
  • Karate kann Rückenschmerzen lindern,
  • Karate stärkt das Selbstwertgefühl. Früher hätte man gesagt gerade für Kinder und Frauen, aber es tut jedem gut,
  • Mit Karate kannst du abnehmen, pro Stunde verbrennt man durchschnittlich 500 kcal,
  • Mit Karate kannst du dich selbst verteidigen falls nötig,
  • Der Spaß kommt nie zu kurz.


Egal ob jung, alt, dick, dünn, groß, klein, sportlich oder noch nicht so fit. Karate ist individuell wie wir selbst.


Fordernd, aber nicht überfordernd.


Letztendlich trainieren wir alle miteinander, verschiedene Charaktere, Nationalitäten und Herkünfte, was über den sportlichen Fähigkeiten ebenso den geistigen Horizont erweitert.

Karate ist ganzheitlicher Sport für alle.

Alle trainieren miteinander und lernen voneinander. Gegenseitiger Respekt ist eine der wichtigsten Regeln und tief in der Karate-Philosophie verwurzelt. Karate findet nicht nur im Dojo statt und begleitet uns ein ganzes Leben lang.